Erfolgreich auf Barsch angeln für Einsteiger


Wer erfolgreich auf Barsch angeln will, sollte einige Grundprinzipien beachten. Daher gehen wir in diesem Artikel auf wesentliche Tipps ein die vor allem Einsteigern und Anfängern helfen sollen. Dieser Einsteigerguide wird daher in 2 Bereiche unterteilt.

Zum einen beinhaltet dies das Barsch angeln im Süßwasser und zum anderen das Barsch angeln im Salzwasser. So kannst du dich für beide Situationen perfekt vorbereiten. Wir zeigen dir wie du erfolgreich auf Schwarzbarsch und Wolfsbarsch angelst.

Beginnen werden wir mit dem Süßwasser Teil und hier zeigen wir dir das erfolgreiche angeln auf Schwarzbarsch.

Barsch angeln im Süßwasser

In diesem Abschnitt geht es um das angeln von Barschen in Flüssen und Seen. Also Barsche die im Süßwasser leben. Daher starten wir auch direkt mit dem Schwarzbarsch angeln ein.

Schwarzbarsch angeln

Als erstes möchten wir uns dem Schwarzbarsch widmen. In Deutschland gibt es viele Seen in denen dieser Barsch mittlerweile beheimatet ist. Ursprünglich ist er durch Besatzmaßnahmen aus den USA zu uns gekommen und zählt mittlerweile als einem sehr beliebten Zielfisch. Damit du ihn die besser vorstellen kannst, hier eine Illustration von uns:

Er lebt dort vor allem im östlichen Nordamerika. Der Schwarzbarsch stammt aus der Familie der Sonnenbarsche und kann bis zu 70 cm groß werden. Bei einer solchen Länge bringt er dann auch schon mal 5 bis 6 kg auf die Waage.

Allerdings müssen dann die Lebensbedingungen  für ihn exzellent sein. Zu den normalen Größen zählen 30 bis 40 cm große Barsche. Schwarzbarsche fressen am liebsten Krebstiere, Insekten und kleinere Fische.

Vor allem wenn du deinen nächsten Angelurlaub in die USA planst oder auch in Deutschland nach ihm angeln willst, ist dieser Artikel genau richtig für dich.

Die paasende Barschrute

Als Rute solltest du eher zu einer kleinen Barschrute greifen. Diese sind wesentlich handlicher um vom Boot aus zu angeln. Meistens haben diese ein starkes Rückgrat da Schwarzbarsche häufig sehr kampfstark und aggressiv werden können. Mit ihr kannst du sie besser und gezielter von umliegendem Kraut, Ästen und Steinen fernhalten. Wir können dir als günstiges Einsteigermodell bspw. die DAM New Dimension Dip StickDAM New Dimension Dip Stick empfehlen. Hier ein Bild von ihr:

DAM New Dimension Dip Stick
Sie ist 1,80 m groß und hat dadurch eine ideale Länge. Darüber hinaus hat sie ein Wurfgewicht von 5 – 25 g sowie ein Gesamtgewicht von 99 g. Dadurch ist sie sehr leicht. Auch kommt die Barschrute auf eine Transportlänge von gerade mal 96 cm. Darüber hinaus verfügt sie über ein besonders starkes Rückgrat welches den fluchtartigen Bewegungen problemlos standhält.

Die richtige Rolle

Wir verwenden für das Schwarzbarsch angeln gerne die Quick Calyber 830 FDDAM Quick Calyber 830 FD. Sie ist klein, leicht, handlich und wiegt gerade mal 295 g. In Kombination mit der Dip Stick Barschrute kann man auch sehr gut vom Boot aus angeln. Wem einen handelsübliche Stationärrolle nicht ausreicht, der kann auch ein Glück mit einer kleinen Multirolle bzw. Baitcaster-Rolle versuchen. Diese haben in der Regel den zusätzlichen Vorteil, dass sie über ein integriertes elektronisches Bremssystem verfügen.

Köder

Wir benutzen beim Barschangeln vor allem tote Köderfische. Allerdings reagieren sie auch auf diverse Kunstköder sehr gut. Wenn du einen Kusntköder verwenden möchtest, empfehlen wir dir einen Weichplastikköder wenn man etwas Geld sparen möchte. Zusätzlich kann man sie in nahezu allen Tiefen problemlos einsetzen.

Viele Angler schwören auch auf Wobbler oder Kunststoffköder die an der Oberfläche schwimmen.

Die Wahl der Montage zum angeln auf Schwarzbarsch

Wir verwenden als Schwarzbarschmontage eine typische Posenmontage. Diese ist in der Regel völlig ausreichend. Hier können wir die Spezi Barschpose mit einem Gewicht von 7 g empfehlen. Wenn du etwas Geld sparen willst, dann schau auch mal hier rein.

Und so sieht eine eine Posenmontage zum Barsch angeln aus:

Das richtige Boot

Da die Seen häufig sehr groß sind und Schwarzbarsche oftmals ihre Standorte wechseln, sind in den USA vor allem motorisierte Angelboote sehr beliebt. Meistens sind sie ausgestattet mit einem Fischfinder, zusätzlichen Elektromotoren, Drehstühlen und Halterungen um die Barschruten sicher zu befestigen.

In der Regel gilt: umso schneller umso besser. Hier noch ein Beispiel von einem typischen Angelboot welches in Amerika oftmals zum Barsch angeln eingesetzt wird. Klicke auf das Bild für eine Vergrößerung:

So gehst du vor: Auswerftechnik, Drill und Landung

Beim Barsch angeln gilt: umso präziser und weiter du wirfst umso besser. Denn Barsche verstecken sich häufig unter kleinen Unterständen bei denen sie auf ihre nächste Beute lauern. Deshalb ist es für erfolgreiches Barsch angeln unerlässlich genau diese Stelle präzise und zielgenau zu treffen. Finden kannst du diesen speziellen Orte zum Beispiel mit einem Fischfinder. Wenn du Interesse daran hast, wir haben in diesem Artikel 5 Fischfinder ausführlich getestet und vorgestellt.

Wenn der Schwarzbarsch anbeißt, solltest du sofort einen Anhieb setzen. Dadurch hakt sich der Barschahaken sofort tief in das Maul ein. Denn ansonsten kann die Gefahr bestehen, dass er den Haken wieder löslässt. Allerdings solltest du auch nicht zu ruckartig vorgehen um den Barsch nicht zu stark zu verletzen oder im schlimmsten Fall die halbe Unterlippe wegzureißen. Auch ist es wichtig etwas Druck auf ihn auszuüben damit er sich nicht sofort in seinem Unterschlupf versteckt.

Natürlich solltest du unbedingt auch einen Kescher dabei haben. Führe den Kescher dafür unter den gehakten Fisch sobald er aus dem Wasser guckt und in der Nähe des Ufers sit. So kannst du den Barsch ganz einfach aufs Angelboot heben. Um den Fisch möglichst schonend zu begegnen solltest du ihn zwischen Daumen und Zeigefinger am Unterkiefer festhalten. Dadurch kannst du ihn leichter abhaken. Hier noch ein Bild, dass das Procedere genauer veranschaulicht:

 

Anschließend solltest du ihn wieder zurück in das Gewässer setzen.

Barsch angeln im Salzwasser

Natürlich ist neben dem Barsch angeln im Süßwasser auch das angeln auf Barsch auch im Salzwasser sehr beliebt. Hier haben sich vor allem zwei Barscharten als besonders fängig erwiesen. Diese sind zum einen der Wolfsbarsch und zum anderen der Streifenbarsch. Wir werden in diesem Artikel nur auf den Wolfsbarsch eingehen, weil dieser in unseren Gegenden häufiger vorkommt.

Wolfsbarsch angeln an der Brandung

Vor allem an der Nord- und Ostsee ist das Brandungsangeln auf Wolfsbarsch zu einer sehr beliebten Methode geworden. Hierzu gehört bspw. die portugiesische, die französische sowie die niederländische Küste. An allen Küstenbereichen wirst du auf viele Wolfsbarsche treffen. Der Grund ist relativ simpel: Wolfsbarsche halten sich sehr gerne in Küstennähe auf, da sie dort besonders viel Nahrung finden und gerne rauben. Und das ist natürlich auch ein großer Vorteil für den Angler.

Die richtige Rute zum Wolfsbarsch angeln

Zunächst wollen wir uns mit der richtigen Ausstattung befassen. Denn nur wenn diese stimmt, kannst du deine Erfolgschancen auf einen kapitalen Fang wesentlich erhöhen. Eine gute Wolfsbarsch Rute weist in der Regel eine Gesamtlänge zwischen 3,30 und 3,60 m auf. Sie sollte darüber hinaus über ein Wurfgewicht zwischen 55 und 100 g verfügen. Wir können dir dafür bspw. die Daiwa Seahunter X Seabass RXSB330 empfehlen. Sie hat eine Gesamtlänge von 3,30 m und ein Wurfgewicht von 40 bis 120g. Hier findest du auch ein Bild von ihr:

Daiwa Seahunter X Seabass RXSB330

 

Wir haben hier verschiedene Brandungsruten getestet die auch für das Wolfsbarsch angeln geeignet sind.

Die richtige Rolle

Natürlich ist auch die richtige Angelrolle entscheidend. Wir empfehlen eine kleinere Multirolle oder auch eine handelsübliche Stationärrolle. Bei den Multirollen reicht häufig auch schon ein Schnurfassungsvermögen von 250 m. Wenn sie dann auch noch für 7 kg Tragkraft ausgelegt ist, kannst du mit ihr auch die kapitaleren Wolfsbarsche an Land ziehen. Hier empfehlen wir dir die PENN SPINFISHER SSV3500. Sie hat bei uns in der Vergangenheit bereits eine sehr gute Figur beim Wolfsbarsch angeln gemacht. Es handelt sich dabei um eine hochwertige Stationärolle mit ziemlich viel Power die sich auch für andere Meeresbewohner eignet.

Die richtige Montage

Insbesondere beim Brandungsangeln empfehlen wir dir eine Gleitbleimontage. Folgende Dinge benötigst du dafür:

  • Gleitblei
  • Perle
  • Wirbel
  • Angelhaken (No. 1 bis 3/0)

Nachfolgendes Bild soll den Aufbau näher veranschaulichen:

Mit Hilfe der Gleitblei Montage wird der Köder beim Barsch angeln auf dem Grund angeboten. Diese Montage ist für Anfänger sehr einfach nachzuvollziehen und hat schon für wirklich kapitale Fänge gesorgt.

Auswahl der richtigen Angelstelle

Natürlich ist auch die Angelstelle entscheidend über den Erfolg beim Barsch angeln. Anfänger und Leute die nicht viel mit dem Angelsport gemeinsam haben, sehen in der Regel nur Wellen. Aber das geübte Auge erkennt dort häufig viel mehr als das. Denn mit etwas Übung wirst auch du relativ schnell herausfinden wo die Barsche lauern. Wolfsbarsche ziehen nämlich entlang von Unterwasserrinnen und Vertiefungen um dort auf die Jagd zu gehen. Sie suchen dort Tobiasfische, Krebse und verschiedene Garnelenarten.

Die halten sich vor allem an den ruhigeren Bereichen auf. Im Prinzip genau zwischen den Wellen wo das Wasser etwas tiefer ist. Daher empfehlen wir dir auch unbedingt eine Wathose, da man  schonmal tiefer in das Wasser hineingehen muss um sie zu erwischen.

Tipps zur Angeltechnik

Ein leichter Überkopfwurf bringt dich häufig schon sehr nah an dein Ziel. Distanzwürfe sind eher selten gefragt. Halte Die Barschrute möglichst ruhig und visier deinen Zielpunkt genau an. So hast du in der Regel den größten Erfolg.

Wenn der Köder im Wasser ist, dann solltest du die Rute ruhig halten und die Angelschnur zwischen Daumen und Zeigefinger festhalten. So spürst du wirklich jeden kleinen Zupfer von einem möglichen Anbiss. Wenn es dann zum Drill kommt, dann solltest du bei straffer Schnur schnell und präzise einen Anhieb setzen. Am besten eignet sich dafür der Moment in dem das Wasser wieder Richtung Meer läuft und der Fisch aufs Meer gezogen wird.

Jetzt solltst du ihn langsam zu dir ziehen und ggfs. mit einem Kescher aus dem Wasser holen.

So hälst du ihn

Wenn der Wolfsbarsch erstmal aus dem Wasser gezogen wurde, sei vorsichtig. Denn es besteht ein gewisses Verletzungsrisiko. Seine Rückenflosse sind spitz und die Ränder der Kiemendeckel etwas schärfer. Halte ihn dafür am besten an der Unterlippe, da sie nur über kleine Zahnkissen verfügen.

Je nach Gesetzgebung solltest ihn einfach wieder zurück in das Wasser setzen. Und wenn es erlaubt ist, landet er zum Schluss einfach auf dem Grill:

Wolfsbarsch angeln an Felsen, Krautbänken und der Seichte

Natürlich kann dem Wolfsbarsch nicht nur an der Brandung auf den Leib gerückt werden. Wolfsbarsche sind Raubfische und deshalb halten sie sich auch gerne an Seichten, Felsen und Krautbänken auf. Sie stoßen an diesen Stellen auf besonders viel Nahrung.

Die richtige Ausrüstung

Wir empfehlen dir wie oben bereits beschrieben die Daiwa Seahunter X Seabass RXSB330. Als Rolle kannst du ebenfalls das oben beschriebene Modell verwenden. Allerdings raten wir dir, besonders im felsigen Bereich, eine geflochtene Angelschnur zu verwenden. Diese hält wesentlich mehr aus als eine monofile Angelschnur und kann nicht so schnell reißen. Hier ist eine Tragkraft von 8 bis 15 kg unbedingt ratsam. Gerade in Ufernähe empfehlen wir dir auch eine Wathose. Wir haben hier verschiedene Anglerhosen getestet und bewertet die sich auch sehr gut für den Einsatz am Meer erwiesen haben.

Kunstködermontage zum Barsch angeln an der Küste

Wir raten dir mit einer Kunstködermontage zu arbeiten. Hierfür hat sich dieses Wobbler SetWobbler Set als besonders fängig erwiesen. Du benötigst für die Montage lediglich deine Angelschnur, einen Drehwirbel sowie einen Einhängerkarabiner den du direkt an dem Kunstköder befestigst. Dadurch kannst du sehr schnell den Köder wechseln sollte sich einer der Köder als nicht fängig erweisen. Nachfolgendes Bild soll den Aufbau näher veranschaulichen:

Die Auswahl der richtigen Angelstelle

Natürlich entscheidet über den Erfolg auch die Angelstelle. Wolfsbarsche werden vor allem aus der Deckung heraus aktiv. Hier bieten sich vor allem Felsformationen und tiefere Rinnen an. Schau dir deshalb den Küstenabschnitt auch bei Ebbe an. Auf dem nachfolgenden Bild kann man sehr gut sehen was wir meinen. Gerade im vorderen seichten Bereich, finden viele Fische vor der Strömung zuflucht. Auch die Stellen wo sich Rinnen im Wasser zwischen den Fels befinden, werden von Barschen sehr häufig aufgesucht.

Auch Stellen wo das Wasser seicht ist, weil sie die Felsen in der Nähe der Wasseroberfläche befinden, werden von Wolfsbarschen sehr gerne aufgesucht. Auch die tieferen Rinnen eignen sich hervorragend um den Köder entsprechend zu platzieren.

Der Drill mit dem Wolfsbarsch

Meisten befindet sich der Wolfsbarsch an einer sicheren Stelle in dem seichten Wasser. Mach ihm daher ordentlich Druck, dass er aus dieser Stelle herauskommt. Dadurch fällt es dem Wolfsbarsch schwerer erneut einen Unterschlupf aufzusuchen. Halte die geflochtene Angelschnur an der Barschrute daher schön straff um ihn an der Flucht zu hindern.

Ziehe ihn danach vorsichtig und Schritt für Schritt ans Land. Achte darauf, möglichst wenig mit der Angelschnur in die Nähe der Felsen zu kommen. Denn nichts ist ärgerlicher als wenn die Schnur kurz vor dem Ende reißt.

Mach anschließend ein paar Fotos mit ihm lasse ihn danach wieder zurück ins Meer.

Abschließende Worte

Wir hoffen, dass dir unser Einsteiger Guide zum Barsch angeln am Meer und im Süßwasser ein wenig helfen konnte. Wenn ja, würden wir uns freuen wenn du ihn teilst oder deinen Angelfreunden weiterempfiehlst. Gerne kannst du auch in deinem Blog auf ihn verweisen.

Petri

Dein handangeln.de Team

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