Lachsangeln – der große Einsteigerguide


Lachsangeln ist weltweit eine sehr beliebte Sportart. Egal ob auf Rügen, in Schweden, Norwegen, Kanada, Schottland oder Alaska. Das Lachsangeln erfreut sich jedes Jahr steigender Beliebtheit. Damit du beim Lachsangeln nichts falsch machst, wollen wir dir mit diesem Einsteigerguide rund um das Lachsangeln helfen, einen möglichst kapitalen Lachs zu fangen. Dafür ist dieser Artikel in 2 Bereiche unterteilt.

Zum einen in das Fliegenfischen und zum anderen beschäftigen wir uns mit dem Schleppangeln. Ersteres wird vor allem in Kanada und Alaska praktiziert. Zielfische sind hier Rotlachse und auch Atlantiklachse. Das Schleppen vom Boot aus wird zunehmend auf Königs- und Silberlachse praktiziert.

Damit du dir einen besseren Überblick verschaffen kannst und lernst deinen „Gegner“ besser einzuschätzen, wollen wir die wichtigsten Lacharten zunächst vorstellen. Los gehts mit dem atlantischen Lachs.

Atlantischer Lachs oder auch Atlantiklachs

Der atlantische Lachs kann ein stolzes Gewicht von bis zu 47 kg erreichen. Er liebt kalte und schnell fließende Gewässer. Sein Verbreitungsgebiet liegt vor allem im Nordatlantik, der Ostsee  und dem Eismeer.

Viele Angler angeln ihn mit der Technik des Fliegenfischens. Daher genießt er unter Fliegenfischern in der Regel einen besonders hohen Stellenwert. Da atlantische Lachse auf Ihrer Laichwanderung keine Nahrung aufnehmen stellt dieser Fisch für Fliegenfischer eine besonders große Herausforderung dar. Allerdings gibt es, neben dem Fliegenfischen, noch andere Angeltechniken mit denen er gefangen werden kann. Ein atlantischer Lachs kann sehr groß werden und verfügt dannüber eine enorme Kraft und einen hohen Energievorrat.

Der gesamte Körper ist dabei auf Ausdauer und Geschwindigkeit ausgelegt. Nachfolgend ein Bild vom Atlantiklachs:

Er verfügt in der Regel über eine helle Unterseite und ist über der Seitenlinie häufig getupft. Der atlantische Lachs verbringt vor seiner Laichzeit mehrere Jahre im Meer. Anschließend suchen sie wieder ihren Geburtsort auf. Hierbei muss er häufig nahezu unüberwindbare Hindernisse überwinden und sich vor Grizzlys und anderen Gefahren schützen.

Durch die Strapazen die sie während der Wanderung auf sich nehmen, sterben viele Lachse nach dem Laichen. Die Lechse, die überleben wandern in der Regel wieder zurück ins Meer. Hier sammeln sie dann wieder neue Kräfte.

Die Junglachse halten sich etwa 2 Jahre im Süßwasser auf, ehe sie ins Meer abwandern. Leider hat die Population vom atlantischen Lachs, hervorgerufen durch die Berufsfischerei, in den letzten Jahren stark abgenommen. Durch zunehmende Besatzmaßnahmen gibt es den atlantischen Lachs aber auch mittlerweile in Australien, Neuseeland und Argentinien

Der Rotlachs

Der Rotlachs lebt vorwiegend im pazifischen Ozean. Typisch für ihn ist die auffallend rote Farbe. Sein Revier liegt in der nordamerikanischen Küste von Alaska bis runter nach Kalifornien. Er kann hier bis zu 90 cm lang werden.

Der Rotlachs wird in der Regel in Seen und Flüssen geboren. In diesen verbringt er ca. 1 Jahr seines Lebens. Anschließend wandert er in den Pazifik. Diese Wanderung kann bis zu 3 Jahre dauern. Nachdem er im Pazifik angekommen ist, verweilt er dort ca. 4 Jahre. Anschließend schwimmt er wieder zu seiner Geburtsstätte zurück. Hier laicht er und stirbt anschließend. Auf dem nachfolgenden Bild siehst du eine typische Rotlachswanderung:

Königslachs

Der Königslachs wird in der Regel bis zu 61 kg schwer und kommt überwiegen in Flüssen, Seen und Meeren vor. Auffallend für ihn ist sein dunkle, grün blaue Färbung am Kopf sowie seine relativ gerade Seitenlinie. Sein Verbreitungsgebiet liegt vor allem im arktischen Ozean, dem Nordpazifik sowie den dort angrenzenden Flüssen. Der Königslachs wird vor allem mit der Schlepptechnik im Meer geangelt. Am Fluss hingegen wird sich dem Fliegenfischen sowie dem Spinnangeln bedient. Hier ein typischer Königslachs, gefangen mit einer Fliegenrute:

Er zählt zu der größten und stärksten Lachsart des Pazifiks. Auch die Königslachse werden in Flüssen und Seen geboren, ehe sie nach ca. 1 bis 3 Jahren in den Pazifik abwandern.

Im Meer erholen sie sich dann von der Reise und werden geschlechtsreif. Anschließend kehren Sie wieder zu Ihrem Geburtsfluss zurück. Dort laichen sie und sterben danach. Alle Königslachse laichen nämlich nur einmal ab. Auf Ihrer Wanderung müssen sie sich nach wie vor, vor natürlichen Feinden wie dem Braunbären im Bereich Alaska in acht nehmen:

Silberlachs

Der Silberlachs erreicht in der Regel ein Gewicht von bis zu 15 kg und erkommt vor allem in Flüssen, Seen und Meeren vor. Sein Verbreitungsgebiet liegt im Nordpazifik sowie den mündenden Flüssen. Er wird überwiegend mit der Angeltechnik des Schleppens am Meer geangelt. An den Flüssen bedienen sich die meisten Angler dem Spinn- und Fliegenfischen. Auffällig für ihn ist sein blasser Streifen am Unterkiefer sowie seine schwarzen Tupfen auf der oberen Hälfte der Schwanzflosse.

Darüber hinaus verfügt er über schwarze Tupfer an der oberen Hälfte der Schwanzflosse.

Der Silberlachs wird von vielen Fischern und Anglern ganz besonders geschätzt. Denn wenn man sie einmal am Haken hat, kann man sich auf einen spektakulären Drill gefasst machen – trotz der Tatsache, dass sie etwas kleiner als Königslachse werden. Wir empfehlen zum angeln im Süßwasser eine Spinnrute oder auch eine Fliegenrute.

Beim Schleppen auf dem Meer werden vor allem Downrigger und Kunstköder eingesetzt. Wer Fliegenfischen möchte, sollte sich überwiegend auf langsam fließende Gewässer konzentrieren. Hierzu erfährst du im nachfolgenden mehr.

Fliegenfischen auf Lachs

Um Lachse zu fangen ist das Fliegenfischen eine sehr beliebte Methode. Doch mal sollte grundlegend einige Dinge beachten bevor man startet.

Welche Fliegenrute sollte man zum Lachsangeln benutzen?

Jeder der mit dem Fliegenfischen starten will, wird nicht um die Frage herumkommen welche Fliegenrute er einsetzen soll. Grundlegend gilt: An größeren Flüssen die zum Teil in atemberaubende Landschaften eingebettet sind, ist häufig eine Zweihandfliegenrute völlig ausreichend. Bei kleineren Flüssen ist hingegen eine Einfliegenhandrute in Ordnung. Für die die Einhandrute kannst du eine 8er benutzen. Bei der Zweihandfliegenrute kann man auch mit einer 9er arbeiten.

Achte bei der Wahl zwischen Einhand- oder Zweihandfliegenrute darauf, welcher Umgang dir einfacher fällt. Hier kann man sich bspw. an vergangenen Erfahrungen orientieren. Für eine klassische Einhandfliegenrute können wir dir bspw. die Shakespeare Agility EXP 9,6 FußShakespeare Fliegenrute Agility empfehlen. Sie lässt sich sehr gut werfen und verfügt über eine mittlere Aktion. Darüber hinaus ist sie ausgesprochen handlich und macht optisch einen sehr wertigen Eindruck. Hier noch ein Bild von ihr:

Shakespeare Fliegenrute Agility.

 

Die Fliegenrolle

Wenn du dich für eine Zweihandrute entschieden hast, sollte sie möglichst voluminös sein und ein hohes Schnurfassungsvermögen aufweisen. Bei einer Einhandfliegenrute empfehlen wir dir die Fly Aluminium Gunsmoke Fliegenrolle. Sie ist spezielle für das Lachsangeln ausgelegt und passt hervorragend mit der oben genannten Fliegenrute zusammen.

Die passende Fliegenmontage

In der Regel wird beim Lachsangeln auf Fliege mit einer Fliege am Forfachende gefischt. Verwende dazu bspw. eine schnell sinkende Tubenfliege um die Fliege tief führen zu können. Auf dem nachfolgenden Bild siehst du den typischen Aufbau einer Fliegenmontage. Klicke auf das Bild für eine Vergrößerung:

Wenn das Angeln mit beschwerten Fliegenmustern verboten sein sollte, benötigst du eine Fliegenschnur mit sinkender Spitze (Sink Tip). Dadurch bringst du die Fliege auf die entsprechende Tiefe. Solltest du mit einer Fliege nach mehreren Würfen keinen Erfolg haben, kann es auch helfen das Muster der Fliege zu wechseln. Die Variation hat schon den ein oder anderen Atlantiklachs plötzlich doch noch aktiviert. Eine große Auswahl an geeigneten Fliegen findest du bspw. hier.

Die richtige Angelstelle

Natürlich ist auch der richtige Angelplatz entscheidend. Sie stellen zwar die Nahrungsaunahme bei ihrer Wanderung ein, doch wenn man weiß wo die Lachse entlang ziehen, dann kann man dennoch sehr erfolgreich beim Lachsangeln sein.

Lachse, egal ob Atlantiklachse oder Rotlachse stehen in der Regel nicht in der stärksten Strömung. Vielmehr halten sie sich in Gumpen und Vertiefungen auf. Wenn du meinst, dass du die richtige Stelle gefunden hast, dann kannst du mit der Fliege durch die Strömung immer wieder hindurchfurchen. Solange bis einer anbeißt.

Der Aufwurf beim Lachsangeln

Versuche über die Strömung quer zu werfen. Dadurch baut sich auf die Wurfschnur Wasserdruck auf und die Fliege kann im Viertelkreis durch den Fluss gezogen werden. Alternativ dazu bietet es sich auch an die Angelschnur Flussabwärts zu werfen. Lass die Angelschnur von der Strömung quer durch das Wasser ziehen. Wenn sie stromabwärts angelangt ist, gib ihr eine kurze Pause, ehe du sie wieder einholst. Anschließend kannst du sie erneut auswerfen und dein Glück wieder versuchen.

Der Drill und den Anhieb setzen

Sobald der Lachs angebissen hat und sich die Schnur strafft, setzen ruckartig einen Anhieb. Dabei vertieft sich der Haken im Maul vom Lachs. Achte darauf, dass du den Anhieb nicht zu stark aber auch nicht zu leicht setzt. Erstes kann ihn stark verletzen und Zweiteres kann zu einem Fehlbiss führen. Der Lachs kann richtig anfangen zu kämpfen und auch aus dem Wasser springen während dem Drill. Achte darauf, dass die Schnur stets auf Spannung gehalten wird.

Wenn er ausreichend ausgepowert ist, dann befreie ihn noch im Wasser von seinem Haken. Lachse sind häufig noch recht aufgeregt und schlagen wie wild um sich. Versuche zu vermeiden, dass er sich an dem steinigen Untergrund verletzt.

Verwende zusätzlich Haken ohne Widerhaken. Diese lassen sich nach dem Drill besonders einfach entfernen.

Zum Schluss

Wenn du den Lachs von seinem Haken befreit hast, kannst du ihn wieder zurück in den Fluss setzen oder ihn mit nach Hause nehmen. Beachte dabei die aktuelle Gesetzgebung. Nachfolgend noch ein Bild vom zurücksetzen des Lachses und wie die gefangenen Lachse mit nach Hause genommen werden:

 

Schleppen auf Lachse

Nachfolgend widmen wir uns einer völlig anderen Methode um beim Lachsanglen erfolgreich zu sein. Bevor Königs- und Silberlachse nämlich vom Meerwasser in das Süßwasser aufsteigen, stärken sie sich nochmal um den anstrengenden Strapazen nicht zu erlegen. Zu diesem Zeitpunkt kann man sehr erfolgreich beim Lachsangeln sein. Eine beliebte Methode dafür ist das Schleppen vom Angelboot aus.

Die richtige Angelrute zum Schleppen auf Lachs

Wer hier von Anfang an etwas mehr Geld investieren möchte, der sollte sich die Daiwa TEAM DAIWA TD-90DD BootsruteDaiwa TEAM DAIWA TD-90DD Bootsrute anschauen. Sie ist 2,70 m lang und besteht aus 2 Teilen. Darüber hinaus ist sie ideal zum Lachsangeln. Hier noch ein Bild von ihr:

Daiwa TEAM DAIWA TD-90DD Bootsrute

Durch das starke Rückgrat ist sie zudem ideal für das Downriggern auf Lachs.

Angelrolle zum Bootsangeln

Wenn du vom Boot aus Lachsangeln willst, dann empfehlen wir dir eine Multirolle. Wer das Lachsangeln wirklich ernst nimmt, der wird wohl nicht um die Daiwa Sealine SG 47LC3BLDaiwa Sealine SG 47LC3BL mit Linecounter nicht herumkommen. Sie ist nämlich nicht nur zum angeln auf Lachs geeignet, sondern auch für das Hechtangeln und Zanderangeln. Das heißt, dass man mit ihr auch zusätzlich relativ flexibel ist. Allerdings ist sie etwas teurer. Aber dafür bekommt man mit ihr auch ein Modell, mit dem man die nächsten 10 Jahre Spaß haben wird.

Die Wahl der Montage

Beim Schleppen auf Lachs arbeiten wir für gewöhnlich mit einem Wobbler und einem Flasher. Ein Flasher liegt normalerweise hinter dem Wobbler. Er kippt beim schleppen hin und her. Durch die Spiegelungen werden die Lachs auf ihn aufmerksam und er kann den Köder schon von weitem sehen. Wir konnten in der Vergangenheit sehr gute Erfahrung mit ihm machen. Uns so sieht dann der Aufbau deiner Lachsmontage zumSschleppen aus:

Downrigger einsetzen

Wir empfehlen für den Einsatz auf dem Schleppboot den Einsatz von einem Downrigger. Beim Downrigger handelt es sich um eine Winde, mit einem Seil an deren Ende ein Gewicht befestigt wird. In Kombination mit einer Bootsrute hält das Gewicht die Rute unter Spannung. Am Ende der Angelschnur sie über einen kleinen Clip mit dem Downriggerkabel verbunden. Beim Anbiss löst sich dann der Clip und der Haken wird gesetzt.

Und so setzt du den Downrigger ein: Befestige die Hautpschnur am Clip und schalte die Multirolle in den Freilaufmodus. Anschließend kannst du das Downrigger Gewicht in die Tiefe gleiten lassen. Wenn die richtige Tiefe erreicht wurde, schalte den Freilaufmodus aus und gehe mit der Lachsrute auf Spannung. Dadurch krümmt sich die Spitze. Jetzt kannst du die Rute in den Rutenhalter setzen. Als sehr gut hat sich für uns der Cannon Lake Troll DownriggerCannon Lake Troll Downrigger erwiesen. Er ist allerdings nicht ganz günstig.

Beisst der Lachs nun an, schnellt die gespannte Rute nach oben und der Anhieb wird gesetzt. Da die meisten Bootsruten etwas weicher sind, besteht auch weniger Gefahr, dass der Lachs ausschlitzt (d.h. dass sich der Haken die Lippe aufschlitzt und es zu einem Fehlbiss kommt).  Danach kann der Drill mit dem kampfstarken Lachs losgehen.

Setze zusätzlich einen Fischfinder ein. So kannst du sicherstellen, dass das Gewicht und der Köder nicht zu tief hängen bzw. auf Unebeneheiten stoßen. Hier muss man eine gute Balance finden weil sich Königslachse auch sehr gerne am Grund aufhalten. Fahre mit deinem Boot nicht zu schnell und mit eher mäßiger Geschwindigkeit.

Den Lachs landen

Verwende auf jeden Fall einen guten Kescher um ihn auf das Boot zu heben. Achte darauf wenn du den Haken entfernst, dass du ihn nicht zu stark verletzt. Lasse ihn anschließend wieder frei.

In diesem Video wird auch nochmal sehr anschaulich bei einem Traum Wetter gezeigt, wie ein Lachs sicher gelandet wird:

Fazit

Wir hoffen, dass du die für dich passende Methode gefunden hast um erfolgreich Lachsangeln zu gehen. Je nach Gegebenheit und Umstand können wir beide Techniken wärmstens empfehlen. Der nächste Lachs lässt bestimmt nicht mehr lange auf sich warten. 😉

Dein handangeln.de Team

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