Rapfen angeln – 14 Tipps für kapitale Rapfen


In diesem Artikel schildern wir dir 14 Tipps um erfolgreich auf Rapfen angeln zu können. Aber zunächst findest du einige weiterführenden Informationen damit du dir ein besseres Bild über den Rapfen machen kannst und weißt worauf du dich einlässt. Denn nur wenn man seinen „Gegner“ genau kennt, fällt es einem leichter sich auf ihn und seine Gewohnheiten einzustellen.

Beim Rapfen handelt es sich um eine Fischart aus der Familie der Karpfenfische. Sie werden bis zu 120 cm lang (meistens eher um die 80cm – 120 cm beträgt die Maximalgröße) und leben überwiegend in vielen Flüssen Europas. Dazu zählt bspw. der Rhein und auch die Wolga.

Darüber hinaus handelt es sich um einen Raubfsich der überwiegend an der Oberfläche sein Unwesen treibt. Dabei hält er sich gerne an schnell fließenden Gewässern mit starker Strömung auf. Die Laichzeit liegt in Mitteleuropa zwischen April und Juni. Der Rapfen gilt mittlerweile als gefährdete Art. Hier ein Bild von einer typischen Angelstelle zum Rapfen angeln:

Nachfolgend möchten wir dir einige Tipps zeigen, wie du noch erfolgreicher beim Rapfen angeln wirst. Los gehts mit dem ersten Tipp zur richtigen Rapfenrute.

1. Tipp: Die richtige Rapfenrute

Als erstes wollen wir uns ein wenig mit der richtigen Ausrüstung beschäftigen. Und was liegt hier näher, als mit der richtigen Rute zum Rapfen angeln zu beginnen. Wir persönlich finden, dass eine Rapfenrute stark sein sollte um die Fluchtartigen Bewegungen abzufedern, aber dennoch leicht genug um auch beim Drill immer noch einen hohen Spaßfaktor zu gewährleisten.

Daher empfehlen wir eine Rute die zwischen 2,50 m und 2,80 m lang ist. Insbesondere dann wenn man plant vom Ufer aus zu angeln. Dabei sollte das Wurfgewicht zwischen 15 und 50 g liegen. Als sehr gute hat sich für uns bspw. die Shimano Yasei Red AspiusShimano Yasei Red Aspius erwiesen. Wir konnten mit ihr schon einige kapitale Rapfen an Land ziehen da sie sehr ergiebig ist. Besonders Anfänger und Einsteiger werden sie lieben, weil sie darüber hinaus auch nicht so teuer ist. Und so sieht sie aus:

Shimano Yasei Red Aspius

Das schöne an ihr ist, dass man sofort bemerkt wenn ein Rapfen angebissen hat. Beim Biss ist sie sehr sensibel und zeigt jeden noch so kleinen Zupfer an. Die Rapfenrute verfügt darüber hinaus über eine tolle Rutenaktion und ein starkes Rückgrat. Wir können sie auch zum Hechtangeln, Zanderangeln und Barschangeln weiterempfehlen.

2. Tipp: Die richtige Rolle zum Rapfen angeln

Die Rolle beim Rapfen angeln sollte nicht zu schwer sein und eine Einheit mit der Rapfenrute bilden. Darüber hinaus sollte sie möglichst viel Schnur aufnehmen können. Wir empfehlen daher 3000er oder 4000er Modelle die über ein hohes Schnurfassungsvolumen verfügen. Darüber hinaus sollte eine Übersetzung von 5:1 oder höher gewählt werden. Denn anonsten besteht die Gefahr, dass man sich schnell müde kurbelt da man den Köder in der Regel ständig einzieht und wieder auswirft. Wir angeln auf Rapfen sehr gerne mit einer mittleren Stationärrolle.

Als solide Rolle zum Rapfen angeln hat sich in der Vergangenheit die Daiwa Procaster 3000ADaiwa Procaster 3000A bewährt. Sie verfügt über eine guten Lauf und ist auch vom Gewicht her nicht so schwer. Zudem hat man nahezu überhaupt kein Spiel in der Kurbel. Auch der Abwurf macht einen tollen Eindruck.

Darüber hinaus passt die Daiwa Procaster 3000A  preislich in die Kategorie der oben genannten Rapfenrute Shimano Yasei Red Aspius. Beide bilden zusammen ein unschlagbares Team welches wir am Rhein schon erfolgreich testen konnten. Wer nicht soviel Geld ausgeben will und beim Rapfen angeln trotzdem erfolgreich sein möchte, der wird um diese beiden Modellen nicht herumkommen. Hier noch eine Abbildung der Rolle:

Daiwa Procaster 3000A

Aber natürlich eignen sich auch andere Ruten und Rollen mit ähnlichen Eigenschaften.

3. Tipp: Die richtige Angelschnur

Als Hauptschnur verwenden wir eine geflochtene Angelschnur mit einem Durchmesser von 0,10 und 0,16 Millimeter. Dieser Durchmesser hat sich für usn als sehr gut erwiesen. Als Vorfach nehmen wir eine Fluorocarbon in der Stärke 0,28 bis 0,35 Millimeter. Das tolle an der Fluorocarbon ist, dass der Rapfen sie, aufgrund der Dicke und der Farbe nicht sehen kann.

Dadurch bemerkt er vorerst auch keine Gefahr und ist nicht schon aufgrund der Schnur gewarnt bis der Köder dann womöglich an ihm vorbeizieht.Eine große Auswahl an geflochtenen Angelschnüren findest du auch hier. Aber auch eine monofile Angelschnur mit einemDurchmesser von 0,22 mm ist vollkommen ausreichend. Im Endeffekt muss jeder für sich selber entscheiden was für ihn das Beste ist.

4. Tipp: Die richtige Auswahl des Angelplatzes

Natürlich sollte auch der Angelplatz etwas vorbereitet werden. Wie Eingangs bereits erwähnt, halten sich Rapfen in Strömungen und sauerstoffreichen Flussabschnitten auf. Halte daher unbedingt Ausschau nach entsprechenden Strömungen wie zum Beispiel auf folgendem Bild zu sehen ist:

Aber auch an Wehren, Zuflüssen und Strömungskanten trifft man sie häufig an. Darüber hinaus sind Rapfen Raubfische die sich gerne an der Oberfläche aufhalten. Daher ist es gar nicht so unwahrscheinlich, dass man sie mit bloßem Auge bereits entdecken kann. Halte daher deine Augen offen. Häufig bekommt man den silberfarbenen Rücken nämlich mit ein bisschen Übung sehr gut zu sehen. Mit etwas Glück halten sich an dieser Stelle auch andere Rapfen auf.

Daher solltest du gut darauf achten was an der Oberfläche gerade passiert. Wer ein wenig Spürsinn mitbringt und sich für solche Gewässerabschnitte sensibilisiert, hat gute Chancen auf einen Rapfe. Voraussetzung ist natürlich, dass man den richtigen Rapfenköder an der richtigen Stelle  platziert. Und damit kommen wir auch schon zum nächsten Thema.

5. Tipp: Die besten Rapfenköder zum Rapfenangeln

Wir haben sehr gute Erfahrung zum Rapfen angeln mit Gummi Ködern gemacht. Diese haben sich vor allem dann bewährt wenn man plant vom Ufer aus zu angeln. Sie werden von Rapfen sehr gerne angenommen und fliegen darüber hinaus auch ausreichend weit. An dieser Stelle können wir das Gummifisch Set von Angel Berger empfehlen. Dieses kann bereits relativ günstig erworben werden. Sowohl die Haken sind ausreichend scharf und die Köder haben auch eine sehr gute Qualität beim dem doch recht günstigen Preis.

Vom Boot aus empfehlen wir hingegen Wobbler einzusetzen. Diese müssen nämlich nicht so weit fliegen und können vom Boot aus direkt ins Wasser gelassen werden. Wir haben zum Beispiel gute Erfahrung mit diesem Wobbler von Illex gemacht:

Illex Wobbler

Rapfen sind darüber hinaus sehr wählerische Fische. Daher solltest du je nach Jahreszeit die Größe des Köders etwas variieren. Verwende im Frühjahr zum Beispiel  eher kleinere Köder und dafür im Sommer etwas größere Exemplare. Hier auch noch ein Video mit zusätzlichen Tipps zum Rapfenköder:


 

6. Tipp: Den Anschlag zum richtigen Zeitpunkt setzen

Einer der größten Fehler den viele Angelanfänger begehen, ist den Anschlag zu früh zu setzen. Dadurch zieht man den Köder im Prinzip aus dem noch nicht geschlossenen Maul vom Rapfen. Somit kommt es zu einem Fehlbiss. Daher sollte man auf jeden Fall etwas Ruhe bewahren wenn man spürt, dass ein Anbiss gekommen ist.

Insbesondere Anfängern empfiehlt es sich zunächst die Angelschnur sowie die Rute zu beobachten. Fxiere den Köder nicht zu stark.  Dadurch vergeht etwas Zeit und bis man den Anbiss merkt und man setzt den Anbiss effizienter. Durch diesen kleinen Trick kann man den Anteil der Fehlbisse beim Rapfen drastisch senken. Versuche einfach etwas gelassener an die Sache heranzugehen.

7. Tipp: Natürliches Verhalten mit dem Rapfenköder simulieren

Wenn es dann zum Auswurf des Köders kommt, solltest du den Rapfenköder in die Gegenrichtung der Strömung auslegen. Nach Möglichkeit schräg vom Ufer aus gegen die Strömung. Das folgende Bild soll die Platzierung näher veranschaulichen:

Denn Rapfen haben in der Regel die Eigenheit, dass sie gegen die Strömung stehen und erwarten, dass der Köder ihnen auf ganz natürliche Weise entgegenkommt. Schießt der Köder hingegen an ihnen vorbei, wirkt das sehr unglaubwürdig. Auf die von uns beschriebene Art und Weise kann dein Gummifisch oder dein Wobbler einige Meter treiben ehe er anschließend vom Rapfen in Empfang genommen wird.

8. Tipp: Auch mal weiter ziehen

Nicht immer beißen die Rapfen an. Aber die Chance ist recht groß wenn sie an der Oberfläche plantschen und dort auf ihre Beute warten sieht. In solchen Augenblicken ist es fast ausgeschlossen, keinen Anbiss zu bekommen. Schwieriger wird es aber wenn die Rapfen gerade an einer seichten und ruhigen Stelle in Gruppen eine ausgiebige Pause machen.

Wenn du eine solche Stelle entdeckt hast wo die Rapfen stehen um Pause zu machen, dann probiere es maximal ein oder zweimal aus, den Köder zu platzieren. Wenn sie dann nicht anbeißen, dann such dir einfach einen anderen Platz. Denn es kann durchaus passieren, dass sie umso vorsichtiger werden je öfters sie einen unnatürlichen potenziellen Köder zu Gesicht bekommen.

Hier hilft es dann seinen Platz zu wechseln und an einer anderen Stelle sein Glück zu versuchen.

9. Tipp: Die besten Stellen

Jetzt kommen wir noch zu den besten Stellen an denen man auf Rapfen treffen kann. Eine ist bspw. vor und hinter Pfeilern von Brücken. Achte darauf nicht zu nah an den Pfeiler heranzukommen. Das nachfolgende Bild veranschaulicht die optimalsten Stellen mit einem großen roten X:

Eine weitere gute Stelle ist direkt an Stromschnellen, Wirbeln und Strömungen. Rapfen lieben diese sauerstoffdurchflutenden Stellen. Vor allem am Rhein findet man sie sehr häufig. Hervorgerufen werden diese durch Untiefen und Unebenheiten im Grund. Auf dem nachfolgenden Bild siehst du eine typische Strömung am Rhein die sich hervorragend zum Rapfen angeln eignet:

Am Rhein eignen sich auch  klassische Buhnen um erfolgreich auf Rapfen zu sein. Achte darauf, dass du nach Möglichkeit die Stellen triffst an denen die Strömung am stärksten und sauerstoffreichsten ist. Die Markierungen zeigen dir die besten Stellen:

Wähle deinen Angelplatz mit Sorgfalt aus. Umso mehr du ihn vorher beobachtest und auf die typischen Anzeichen achtest, umso höher ist deine Chance erfolgreich zu sein.

10. Tipp: Die richtige Uhrzeit

Natürlich ist auch die Uhrzeit entscheidend. Denn genau wie bei den meisten Menschen, hat auch der Rapfen seine Fresszeiten. Rapfen fressen am liebsten morgens und abends beim Sonnenauf- und beim Sonnenuntergang. Hier hast du die größten Chancen kapitale Exemplare zu erwischen.

Natürlich gibt es auch tagsüber durchaus Chancen auf hungrige Rapfen zu treffen. Aber die in der Regel ist die Chance nicht so hoch wie bspw. morgens. Sollte es allerdings richtig warm sein (30 Grad und wärmer), dann werden auch viele Rapfen tagsüber munter und fangen an zu jagen. Genau dann wenn die anderen Fische keine Lust haben sich zu bewegen und die Sonne mit ganzer Kraft auf den Fluss scheint.

11. Tipp: Heiz die Rapfen ein

Wenn der Rapfenköder im Wasser ist, dann beweg ihn nicht zu langsam. Rapfen wollen sich die Chance nicht entgehen lassen und schnappen daher auch mal schnell und unerwartet zu. Denn ansonsten könnte die Beute, aus Sicht des Rapfens ja weg sein. Führe ihn an der Oberfläche daher etwas schneller um ihn zu motivieren zuzuschnappen. Deine Erfolgschancen steigen dann zusätzlich.

12. Tipp: Das Wasser im Auge behalten

Sei stets wachsam am Wasser und beobachte fortlaufend die Oberfläche.

Wenn du sie an der Oberfläche schwimmen siehst oder auch leicht aus dem Wasser hauskommen, wechsel einfach die den Platz für deinen Köder. wichtig ist aber, dass du ständig wachsam bleibst und das Wasser fortlaufend beobachtest.

13. Tipp: Gute Angelstellen nicht zu häufig aufsuchen

Wenn du einen guten Angelplatz gefunden hast, dann lohnt es sich diese Stelle beim nächsten Ansitz nicht nochmal aufzusuchen. Denn auch die Rapfen merken wenn von einer Angelstelle besonders viel Gefahr ausgeht. Daher ist es ratsam alle 3 bis 4 Wochen einen Hotspot wieder aufzusuchen. Probiere in der Zwischenzeit einfach andere Stellen aus die auch Erfolg versprechen und die sonst niemand besucht.

14. Tipp: Buchtipp zum Thema

Empfehlen können wir dir zum Rapfen angeln zusätzlich das Buch „Rapfen – Jäger der Flüsse: Modernes Raubfischangeln: Hardbait, Gummi & FliegeRapfen - Jäger der Flüsse: Modernes Raubfischangeln: Hardbait, Gummi & Fliege„. Das Buch ist sehr ausführlich und detailliert beschrieben und lässt nahezu keine Fragen offen. Darüber hinaus veranschaulichen Fotos das Geschriebene auf einfache Art und Weise. Der Schreibstil vom Autoren Florian Läufer macht zudem direkt Lust mehr. Ich wollte jedenfalls sofort ans Wasser zu gehen um den Rapfen auf den laib zu rücken. 😉 Und so sieht es aus (solltest du das Buch nicht sehen können, schalte einfach deinen Adblocker aus):
Rapfen - Jäger der Flüsse: Modernes Raubfischangeln: Hardbait, Gummi & Fliege

Selbst für uns gab es hier noch den ein oder anderen Tipp den Florian auf charmante Art und Weise vermittelt hat. Wir können dieses Buch daher auf jeden Fall allen weiterempfehlen die sich ernsthaft mit dem Thema Rapfen angeln auseinandersetzen wollen.

Fazit

Wir hoffen, dass wir dir mit unseren 14 Tipps helfen konnten etwas besser zu verstehen, worauf es beim Rapfen angeln ankommt. Wir wünschen dir jedenfalls viel Erfolg bei deinem nächsten Ansitz.

Petri!

Dein handangeln.de Team

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